Doodle veröffentlicht Buch über Zeitmanagement

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Genug Pausen machen, niemals Fernsehen, so viel Sport und so wenige Apps wie möglich: Diese und andere Tipps und Tricks verraten 30 international anerkannte Experten für Zeitmanagement im neu lancierten The Productivity Book. Veröffentlicht hat das Buch der weltweit führende Online-Terminplaner Doodle, dessen CEO Michael Brecht in Gesprächen einen persönlichen Einblick in den Alltag und die Routinen der Produktivitäts-Profis erhalten hat. Die teils kontroversen Aussagen und ehrlichen Selbsteinschätzungen regen dazu an, sein eigenes Zeitmanagement zu überdenken – und vielleicht einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Erhältlich ist The Productivity Book derzeit als eBook in englischer Sprache – bis zum 15.11.2015 noch als kostenloses Kennenlernangebot unter http://productivity-book.com/.

„Wir beschäftigen uns bei Doodle jeden Tag mit dem Thema Produktivität – es ist der Kern unserer Marke, Zeit zu sparen. Und natürlich sind wir auch permanent im Gespräch mit Experten. Warum diesen spannenden Austausch nicht auch anderen zugänglich machen?“, beschreibt Michael Brecht seine Motivation, für Doodle unter die Autoren zu gehen. Ganz bewusst ist The Productivity Book aber nicht als Ratgeber konzipiert, dessen Methoden sich 1:1 im Alltag umsetzen lassen. „Wir wollten zeigen, dass erfolgreiches Zeitmanagement eine ganz individuelle Angelegenheit ist – und deshalb steht die persönliche Erfahrungswelt der Experten im Fokus. Das passt ja auch perfekt zu Doodle: Wir erleben täglich, dass unser Tool ganz unterschiedlich eingesetzt wird, von der klassischen Terminabstimmung bis zur Frage, wer was zur Party mitbringt. Es geht natürlich immer um Zeitersparnis, aber weil wir Menschen im realen Leben zusammenbringen, macht Doodle auch Spaß.“

Spaß ist übrigens ein Faktor, bei dem sich alle Experten einig sind: Ebenso wichtig wie klare To-Do-Listen sind Zeiträume für sich selbst, um dauerhaft produktiv zu sein. Fest eingeplante Pausen halten die Profis für entscheidend – auch Pausen von E-Mails, Handys und Apps. Dank technologischem Fortschritt hat jeder einzelne heute eigentlich viel mehr Zeit zur Verfügung als früher. Dass man sich dennoch immer unter Druck fühlt, hat viel mit dem kontinuierlichen Kommunikationsanspruch durch eben diesen technologischen Fortschritt zu tun. Und wie so oft, gilt auch für die Produktivität: Es ist eine Kunst, im entscheidenden Moment „Nein“ zu sagen.

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