Hearsay Social bringt Social Business Maturity-Modell für Erfolgskontrolle bei Finanzdienstleistern

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. Hearsay Social™, Anbieter der Predictive Social Suite für Finanzberater und Versicherungsagenten, stellt sein Social Business Maturity-Modell vor. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung unterstützt Hearsay Social die weltweit größten Finanzdienstleister und Versicherungsunternehmen beim Aufbau von Geschäften über Social Media-Kanäle. Hearsay Social hat das Social Business Maturity-Modell entwickelt, um Finanzdienstleistern bei der Programmentwicklung und -optimierung zu unterstützen.

Das proprietäre Social Business Maturity-Modell bietet quantitative Analysen für Unternehmen mit großen Vertriebsteams. Diese können damit messen, wie gut die Social-Geschäftsprogramme performen und wie sie im Vergleich zu Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt stehen. Die Bewertung des Social Business Maturity-Modells liefert Unternehmen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand ihrer Social-Geschäftsprogramme. Darüber hinaus erhalten sie eine realistische Roadmap, mit der sie diese deutlich verbessern können. Basierend auf diesen Informationen können sie:

  • Lernen und priorisieren, welche Schritte erforderlich sind, um konkurrenzfähig zu bleiben und die eigenen Social-Geschäftsprogramme zu verbessern
  • Von einem Benchmark profitieren, der sich als Vergleichsgrundlage nutzen lässt, während sie die nächsten Schritte implementieren und ihre Expertise ausbauen
  • Den Return on Investment verbessern und Mehrwert generieren

„Wir analysieren nicht nur eine enorme Menge an Informationen für die Entwicklung des Social Business Maturity-Modell, sondern behalten dabei auch die besonderen Anforderungen der Finanzdienstleistungsbranche im Blick – etwa Compliance und die Übernahme von Anwendern in großen Netzwerken von verteilten Teams“, sagt Abhay Rajaram, Vice President of Customer Success von Hearsay Social. „Wir hoffen, dass das Maturity-Modell Unternehmen dazu ermutigt und befähigt, ihre Social-Geschäftsprogramme zu beschleunigen – und dass die Branche insgesamt reift.“

Unternehmen punkten in sieben Praxisbereichen

Hearsay hat sieben wichtige Praxisbereiche als essenziell für den Erfolg von Social-Geschäftsbemühungen identifiziert. Das Ergebnis des Social Business Maturity-Modells ergibt sich daraus, wie gut ein Unternehmen in diesen Einzelbereichen punktet. Diese Bereiche basieren auf der jahrelangen Erfahrung, mit der Hearsay einige der weltweit größten Finanzdienstleistungsunternehmen mit zusammengefasst 110.000 Beratern und Agenten beim Aufbau und Integrieren von Social-Geschäftsbereichen im gesamten Unternehmen unterstützt hat. Zu den Praxisbereichen zählen:

  • Dediziertes Projektteam für das Social-Geschäftsprogramm
  • Aktive Unterstützung durch die Geschäftsführung
  • Robuste Content-Marketing-Strategie
  • Konsequente Durchdringung und Annahme in der ganzen Firma
  • Kontinuierliches Engagement und Ausbilden auf der Ebene einzelner Anwender
  • Integration mit anderen digitalen Initiativen
  • Messung des Fortschritts als Planungsgrundlage
  • Messung der Werte im Vergleich zu Schlüsselindikatoren für die Performance

 

Dediziertes Projektteam ist der Hauptgrund für die Unternehmensreife

Hearsay Social hat zudem ein neues Assessment enthüllt, das den Hauptgrund für die Reife eines Unternehmens in puncto Social-Geschäftsprogramm identifiziert. Durch das Anwenden des Social Business Maturity-Modells evaluiert eine Firma die Social-Geschäftsprogramme von mehr als 100 Finanzdienstleistern, inklusive sieben der Top Ten-Unternehmen weltweit. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

  • Ein dediziertes Projektteam ist der Hauptindikator für das Maß der Reife: Organisationen, die ein dediziertes Projektteam haben, erreichen über 43 Prozent bessere Ergebnisse als solche ohne ein dediziertes Team.
  • Firmen benötigen sowohl ein Top-Down- als auch ein Bottom-Up-Engagement: Programme mit mehr als 80 Prozent Anwendern, die überall im Unternehmen verteilt sind, erreichen über 24 Prozent höhere Werte als solche, bei denen weniger als 80 Prozent involviert sind.
  • Erfolg messen bringt Erfolg: Unternehmen, die ihr Team darauf fokussieren, messbare, spezifische Schlüsselindikatoren (KPI, Key Performance Indikator) zu erreichen, haben durchschnittlich um 21 Prozent höhere Werte.

 

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