Optimierungspotenziale mit YouTube Channel Analyzer

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Nach Google hat sich YouTube zur zweitgrößten Suchmaschine entwickelt. Allein seit 2014 ist die Zahl der Nutzer um 40 Prozent gestiegen, mittlerweile zieht die Mehrheit junger Leute YouTube sogar dem klassischen TV vor. Unternehmen steht damit eine Plattform zur Verfügung, die es ihnen ermöglicht, geräteübergreifend äußerst wirkungsvoll ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und gleichzeitig eine emotionale Bindung aufzubauen. So einfach es sich erst einmal anhört, ist es aber leider nicht. Es setzt einen großen Arbeitsaufwand voraus, bis der unternehmenseigene Kanal die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf sich zieht. Doch trotz der großen Mühe, die investiert wird, bleiben die gewünschten Resultate oft aus. Genau diesem Problem steuert YouTube Channel Analyzer entgegen.

Das neue, kostenlose Tool deckt Schwachstellen und Optimierungspotenziale von YouTube-Kanälen auf. Als Maßstab dienen dabei die Top 100 YouTuber Deutschlands. Auf dieser Grundlage wird untersucht, ob alle notwendigen Kanalinformationen vorhanden sind und wie hoch die Qualität der Interaktionen mit dem Channel ist. Anschließend erfolgt eine detaillierte Analyse der letzten neun Videos. Diese drei Bereiche teilen sich auf insgesamt 20 Unterkategorien auf, die jeweils mit Punkten bewertet werden, wobei ein perfekter YouTube-Kanal 100 Punkte erreicht. Ein Ampelsystem markiert den aktuellen Status: Während eine rote Ampel signalisiert, dass noch großes Optimierungspotenzial besteht, bestätigt grünes Licht, dass sich das Investment der letzten Wochen und Monate gelohnt hat und unter Umständen nur noch Kleinigkeiten überarbeitet werden müssen. Das Tool zeigt jedoch nicht nur, dass nachgebessert werden muss, sondern auch an welchen Stellen.

Bisher gab es keine objektive Möglichkeit, die Qualität unterschiedlicher YouTube-Kanäle miteinander zu vergleichen. Das Ziel des Tools ist unabhängig von subjektiven Einschätzungen und visuellen Vorlieben, YouTube-Kanäle auf Herz und Nieren prüfen zu können. Dies macht es Marketing-Verantwortlichen wesentlich einfacher, mögliche Schwachstellen zu erkennen und so direkt aktiv zu werden.

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